Klimaprotest in analogen und digitalen Diskursräumen

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Dieser Beitrag untersucht, wie spanischsprachige Aktivist*innen der Fridays for Future-Bewegung umweltpolitische Missstände und Forderungen multimodal kommunizieren – und damit über Klimawandel sprechen. Es wird aufgezeigt, mithilfe welcher Strategien, genauer gesagt Schlagwörter und Schlagbilder, sie politische Debatten auf Plakatlänge kondensieren. Die Korpusanalyse bezieht dabei auch die Kommunikationswege der Protestschilder mit ein, die neben der offline-Demonstration auch online verbreitet werden.

Protestplakat der Fridays for Future México auf Instagram

Eine jugendliche Person steht vor einer hellen Wand, schaut mit ernstem Gesichtsausdruck in die Kamera und hält in den Händen ein Stück Pappe mit der Aufschrift „SOS ¡ACCIÓN CLIMÁTICA YA!“ Was soll das bedeuten?

Die Klimakrise treibt viele Menschen auf die Straßen, um gegen die Politik und deren Un-/Tätigkeit zu protestieren. Der wichtigste Kommunikationskanal für Aktivist*innen sind Protestplakate, oft aus Pappe oder Stoff, mit einer kurzen, handgeschriebenen Botschaft. Sie enthalten in prägnanter Weise die Forderungen und Argumentationen der Bewegungen und werben um Aufmerksamkeit und Unterstützung. Schon die Umweltbewegungen in den 1970er Jahren nutzten sie. In Erinnerung geblieben ist den meisten wahrscheinlich der Slogan „Atomkraft - Nein danke“ mit einer lächelnden Sonne in der Mitte. Oft sind es gerade kurze und prägnante Kombinationen aus Sprache und Bild, die über die Zeit erhalten bleiben und politische Bewegungen prägen.

Aus linguistischer Perspektive sind diese Protestschilder Texte, auch wenn sie kurz sind und Bilder enthalten. Sie sind Teil des Sprechens über Klimawandel und dienen deshalb als sprachwissenschaftlicher Zugang zum Klimadiskurs. Schließlich hat das wohl berühmteste Protestplakat der Menschheit drei schwedische Wörter beigebracht: Skolstrejk för klimatet (Thunberg 2018)[1]. Aber wie verdichtet man einen ganzen Diskurs mit seinen Begriffen und Argumenten auf wenige Zeichen, um ein Schild zu gestalten?

Zur Methode: Schlagwörter und Multimodalität

Protestbewegungen verfolgen hauptsächlich ein Ziel: Sie wollen Aufmerksamkeit erregen, um auf Missstände hinzuweisen. Gerade auf einem Plakat soll auf einen Blick erfasst werden können, worum es geht (Rucht 2019: 4)[2]. Es kann keine ausführliche Argumentation erfolgen:

Das Ideal der prägnanten Kürze ergibt sich bei Slogans und Schlagwörtern aus deren (pragmatischen) Funktionen. Beide Arten sprachlicher Einheiten sollen stets ein jeweils relevantes Wissen (Vorstellungen) und zugleich ein jeweils ganz bestimmtes Wollen (Einstellungen) einerseits ausdrücken, andererseits evozieren, beides möglichst ökonomisch. (Niehr 2007: 459)[3]

In Anlehnung an Fritz Hermanns (1989)[4] sind Schlagwörter nicht zu verwechseln mit häufig verwendeten Wörtern. Es handelt sich stattdessen um Wörter, die mehr als ihre grundlegende semantische Bedeutung transportieren.

Mit diesem Begriff ist also diejenige Bedeutung oder Bedeutungskomponente von Wörtern oder Wendungen gemeint, kraft derer Wort oder Wendung bedeutet oder mitbedeutet, daß wir, in Bezug auf einen Gegenstand, etwas nicht dürfen, dürfen oder sollen. (Hermanns 1989: 74)[5]

Die Wahl eines Schlagwortes gibt den Leser*innen also eine Richtung und Begründung für die Bedeutungskonstitution vor. „In textsemantischen Analysen spielen sie vor allem dort eine Rolle, wo in Texten argumentiert, gestritten und appelliert wird“ (Gardt 2012: 68)[6] – wie auf Protestplakaten. Schlagwörter haben eine so genannte deontische Aufladung, die von Fritz Hermanns (1989: 74ff.)[7] als Sollens-Bedeutung beschrieben wurde. Der Begriff selbst beinhaltet also schon eine Wertung oder Aufforderung, dass etwas getan werden soll. Beispielsweise "Unkraut" soll vernichtet oder "Freiheit" verteidigt werden.

Zur Analyse von Protestplakaten sind neben sprachlichen Zeichen auch andere Zeichensysteme relevant. Multimodalität meint in der Sprach- und Medienwissenschaft die Kombination mehrerer Zeichensysteme, etwa Sprache, Bild und Ton. Jedes Zeichensystem verfügt über eigene Ressourcen, Strukturen und Potenziale, die erstmals ausführlich von Gunther Kress und Theo van Leeuwen (1996)[8] beschrieben wurden. Für Bilder konstatiert Nina-Maria Klug (2016: 173ff.)[9] einen hohen Aufmerksamkeitswert, leichte Konzeptualisierung und Memorisierung. So kann ein Bild tatsächlich „mehr als tausend Worte sagen“. Bildzeichen eignen sich daher zur Illustration und Emotionalisierung und gehen in multimodalen Texten eine Beziehung zu anderen Zeichensystem ein, die sie umgeben.

Protestplakate als multimodaler Analysegegenstand

Mit Ulrich Schmitz (2011)[10] lassen sich Protestplakate als Sehflächen konturieren und ihre Bedeutungspotenziale vollständig entschlüsseln. Das sind „Flächen, auf denen Texte und Bilder in geplantem Layout gemeinsam Bedeutungseinheiten bilden“ (ebd: 25). Die Annahme ist also, dass sich das Bedeutungspotenzial eines Protestplakats aus dem Zusammenspiel der genutzten Zeichensysteme Sprache und Bild ergibt. Darüber hinaus sind auf Protestplakaten auch periphere Modalitäten relevant, etwa die Typographie schriftlich realisierter Sprache oder die Positionierung der Bilder (Meer/Pick 2019a: 65-69, 73)[11]. Dieses Zusammenspiel wird in der Multimodalitätsforschung als „Orchestrierung der Modalitäten“ (Kress 2010: 157)[12] bezeichnet, ähnlich wie in einem Orchester, in dem verschiedene Instrumente gemeinsam musizieren.

Die Linguistin Constanze Spieß (2019)[13] stellt für deutschsprachige Protestplakate der Fridays for Future fest, dass sie oft von dichotomischen, also gegensätzlichen, Figuren geprägt sind, wie z.B. „Klimawende statt Weltende“ (ebd.), eine Struktur, die erst das positiv konnotierte Fahnenwort und anschließend das negativ konnotierte Stigmawort nennt und so direkt den Ausweg sichtbar macht. Weitere Muster sind nach Spieß (2019) Reimschemata, Vergleiche, Ironie und Kontraste, etwa zwischen früher und heute oder zwischen den Generationen. Auf diese Weise „arbeiten die Freitags-Demonstrant*innen daran, die Glaubwürdigkeit von Sprecher*innen im Diskurs neu zu verteilen, indem sie sich als eine Gruppe äußern, die nicht einmal wahlberechtigt ist“ (ebd.). Mit welchen sprachlichen und multimodalen Mitteln die spanischsprachige Fridays for Future dies tut, zeigt die folgende Korpusanalyse anhand von Protestplakaten anlässlich eines Global Climate Strikes.

#JusticiaClimáticaYA – Schlagwörter auf Protestplakaten

Die Analyse umfasst 83 Protestschilder, die spanischsprachige Aktivist*innen von Fridays for Future beim Global Climate Strike am 25. September 2020 nutzten. Sie sind über Social Media zugänglich, wo u. a. die Lokalgruppen in Argentinien, Chile, Mexiko, Peru und Spanien Fotos der Schilder hochluden, um über die Demonstrationen zu berichten. Ergänzend dazu veröffentlichten auch Einzelpersonen Fotos von ihren Protestschildern, fügten das Motto des Streiks als #justiciaclimáticaya [Klimagerechtigkeit Jetzt] oder #25S mit Referenz auf das Datum ein und wurden so Teil des digitalen Protestmosaiks.

Erste Erkenntnis: Auf diesen Protestplakaten spielen Schlagwörter eine wichtige Rolle. Sie implizieren etwas, das man tun will oder soll. Zum Beispiel ist justicia climática [Klimagerechtigkeit] nicht nur häufig – es ist unter den Top 4 des gesamten Korpus –, sondern auch ein Wort mit sehr positiven Konnotationen. Wenn man den Begriff liest, weiß man bereits, dass es sich um ein Konzept handelt, das gefordert und verteidigt werden muss. Im Gegensatz dazu enthält z. B. sistema [zur Beschreibung insbesondere des politischen Systems] hier eine starke negative Konnotation. Das System wird als schuldig für viele Herausforderungen der Gesellschaft dargestellt. Insgesamt gibt es viel mehr positiv besetzte Schlagworte als negative. Deshalb erweckt das gesamte Korpus im ersten Moment den Eindruck einer konstruktiven, lösungsorientierten Kommunikation. Dies stützt aus linguistischer Perspektive die Beschreibung des Politikwissenschaftlers Dieter Rucht von Fridays for Future:

„Gezeigt werden vornehmlich die ganz jungen Demonstrierenden mit selbst gebastelten Schildern und individuellen Sprüchen; gezeigt wird häufig auch eine Menschenmasse, die in starkem Kontrast zu den düsteren Szenarien einer möglichen Klimakatastrophe den Eindruck von Zuversicht vermittelt.“ (Rucht 2019: 5f.)[14]

Die Klimakrise sichtbar machen – Zur Multimodalität von Protestplakaten

Intermodale Bezüge auf einem Protestplakat der Fridays for Future México

Nun gilt es zu bedenken, dass diese Protestplakate nicht nur über Sprache kommunizieren. Sie enthalten auch Bilder, sind also multimodal. Hier haben die Bilder eine sehr wichtige Funktion bei der Vermittlung der Forderungen der Bewegung: Sie sind viel spezifischer als die Worte, die die Aktivist*innen wählen.

Semiotische Komplexität auf einem Protestplakat der Fridays for Future Argentina

Ein Plakat zeigt beispielsweise den semantisch sehr allgemeinen Satz „Es un gran error no hacer nada por creer que se hace poco.“ [Es ist ein großer Fehler, nichts zu tun, in der Annahme man könne wenig erreichen.] Dem gegenüber zählt die Abbildung der Erde, die den Rahmen für die sprachlichen Elemente bildet, visuell konkrete Herausforderungen wie Umweltverschmutzung, Abholzung und das Schmelzen der Pole auf. Einige Protestplakate sind ohne Bildelemente sogar gar nicht verständlich. Auf der rechten Seite eines weiteren Plakats steht eine Entscheidungsfrage, die sich auf die Farbe Grün bezieht und zwei Konzepte verknüpft: Sie stellt die Wahl zwischen Geld bildlich dargestellt als grünen Geldscheine o [oder] Natur symbolisiert durch grüne Bäume. Die (rhetorische) Frage ¿Qué verde mirás? [Welches Grün hast du im Blick?] greift in der linken Bildhälfte nicht nur eine Farbsymbolik auf, die für den Klimadiskurs zentral ist, sondern impliziert eine grundsätzliche Kapitalismuskritik, die durch das bloße Lesen der Worte nicht hervorgerufen werden würde. Zweites Analyseergebnis: Diese sogenannten intermodalen Bezüge sind typisch für Protestschilder.

Von der Straße ins Netz – Kommunikationswege im Klimadiskurs

Abschließend kommen wir auf die Tatsache zurück, dass all diese Schilder von Instagram stammen. Soziale Netzwerke stellen heutzutage ein wesentliches Instrument für die Organisation von Klimaprotesten dar und prägen, wie über sie gesprochen wird.

Charakteristisch für die Kommunikation der Fridays for Future ist „die intensive Nutzung sozialer Medien“ (Kerschhofer-Puhalo 2020: 80)[15]. Hätte Greta Thunberg zu Beginn ihres Schulstreiks im August 2018 in Stockholm keine Bilder auf Twitter und Instagram verbreitet und damit eine wachsende Reichweite erzielt, wäre daraus womöglich keine globale Protestbewegung erwachsen (Meer/Pick 2019b: 163f.)[16]. So gilt es heute, nicht mehr nur physisch an Protestaktionen teilzunehmen, sondern auch virtuell Unterstützung zu signalisieren und Texte zu teilen. Dieser Mechanismus ermöglicht so einer noch größeren Masse „by a low-cost effort via social media“ (Brünker et al. 2019: 305)[17], Teil der Bewegung zu sein.

Die Aktivist*innen schreiben also nicht nur Schilder für Offline-Demonstrationen, sondern bringen sie in den digitalen Raum, z. B. um den Protest zu dokumentieren oder um andere Gruppen zu inspirieren. Es gibt online sogar umfangreiche Listen von Slogans als Anregung für den nächsten Streik. Darüber hinaus teilen die Aktivist*innen verstärkt seit der Corona-Pandemie Fotos von sich selbst, auf denen sie das Protestschild halten. Während der Lockdowns war es vielen lokalen Gruppen der Fridays for Future nicht erlaubt, auf der Straße zu protestieren. Indem sie Protestplakate online posten, schaffen die Aktivist*innen ein kollektives Netzwerk des Protests in Social Media. Diese Mechanismen ermöglichten einen Fortgang des Klimaprotests auch abseits von Massendemonstrationen und damit eine neue Form des Protestierens auf Distanz.

Die Folgen dieser Vernetzung sind wiederum auf den Schildern selbst zu sehen. So haben beispielsweise auf Papier geschriebene Hashtags nicht mehr die ursprüngliche Funktion der Kategorisierung und Filterung, weil handgeschriebene Hashtags nicht klickbar sind. Dagegen verweisen sie auf den gesamten Online-Raum des Klimadiskurses.

Protestplakate als Brücke zwischen Offline- und Online-Protest

Eine sprachwissenschaftliche Analyse von Protestplakaten der Fridays for Future zeigt, welche Muster den aktuellen Klimadiskurs prägen. Dazu zählen u. a. eine Nutzung stark positiv konnotierter Schlagwörter, die Konkretisierung von Forderungen durch Bildzeichen und die vielfältigen intermodalen Bezüge zwischen Sprache und Bild. Auf diese Weise verbindet Fridays for Future heutzutage Offline-Demonstrationen auf den Straßen mit Online-Protesten in Social Media. Für einen detaillierten Einblick in die Studie empfehlen wir die Lektüre von Roether/Wieders-Lohéac (2022)[18], zu der dieser Beitrag eine Kurzfassung bildet.

Belege

  1. Thunberg, Greta (2018): Post. In: Instagram. Online, zuletzt abgerufen am 13.09.2022.
  2. Rucht, Dieter (2018): Faszinosum Fridays for Future. In: Aus Politik und Zeitgeschichte
  3. Niehr, Thomas (2007): Schlagwort. In: Ueding, Gert (Hrsg.): Hinstorisches Wörterbuch der Rhetorik, Bd. 8, Tübingen: Niemeyer, S. 496-502.
  4. Hermanns, Fritz (1989): Deontische Tautologien: Ein linguistischer Beitrag zur Interpretation des Godesberger Programms (1959) der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. In: Klein, Josef (Hrsg.): Politische Semantik: Bedeutungsanalytische und sprachkritische Beiträge zur politischen Sprachverwendung, Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 69-149.
  5. Hermanns, Fritz (1989): Deontische Tautologien: Ein linguistischer Beitrag zur Interpretation des Godesberger Programms (1959) der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. In: Klein, Josef (Hrsg.): Politische Semantik: Bedeutungsanalytische und sprachkritische Beiträge zur politischen Sprachverwendung, Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 69-149.
  6. Gardt, Andreas (2012): Textsemantik: Methoden der Bedeutungserschließung. In: Bär, Jochen A.; Müller, Marcus (Hrsg.): Geschichte der Sprache und Sprache der Geschichte: Probleme und Perspektiven der historischen Sprachwissenschaft des Deutschen. Oskar Reichmann zum 75. Geburtstag, Berlin: Akademie-Verlag, S. 61-83.
  7. Hermanns, Fritz (1989): Deontische Tautologien: Ein linguistischer Beitrag zur Interpretation des Godesberger Programms (1959) der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. In: Klein, Josef (Hrsg.): Politische Semantik: Bedeutungsanalytische und sprachkritische Beiträge zur politischen Sprachverwendung, Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 69-149.
  8. Kress, Gunther; van Leeuwen, Theo (1996): Reading images: The Grammar of Visual Design. London: Routledge.
  9. Klug, Nina-Maria (2016): Multimodale Text- und Diskurssemantik. In: Klug, Nina-Maria; Stöckl, Hartmut (Hrsg.): Handbuch Sprache im multimodalen Kontext, Berlin/Boston: de Gruyter, S. 165-189.
  10. Schmitz, Ulrich (2011): Sehflächenforschung: Eine Einführung. In: Dieckmannshenke, Hajo; Klemm, Michael; Stöckl, Hartmut (Hrsg.): Bildlinguistik: Theorien – Methoden – Fallbeispiele, Berlin: Erich Schmidt, S. 23-42.
  11. Meer, Dorothee; Pick, Ina (2019a): Linguistische Diskursanalyse und Hypermedien: Greta Thunberg und der weltweite Schüler/innenstreik.. In: ebd. (Hrsg.): Einführung in die Angewandte Linguistik., Berlin: Metzler, S. 163-167.
  12. Kress, Gunther (2010): Multimodality: a social semiotic approach to contemporary communication.. London u.a.: Routledge.
  13. Spieß, Constanze (2019): Thank God it's Friday: Die Rhetorik von Fridays for Future: Ein Interview von Regina Hader. In: Goethe-Institut e.V.. Online, zuletzt abgerufen am 30.04.2021.
  14. Rucht, Dieter (2018): Faszinosum Fridays for Future. In: Aus Politik und Zeitgeschichte
  15. Kerschhofer-Puhalo, Nadja (2020): Take it to the streets, to the screen, and back again! Zur Veränderung von Praktiken rund um Protestschilder der Fridays-for-Future-Bewegung.. In: Reisigl, Martin (Hrsg.): Klima in der Krise. Kontroversen, Widersprüche und Herausforderungen in Diskursen über Klimawandel., Duisburg: Universitätsverlag Rhein-Ruhr, S. 77-110.
  16. Meer, Dorothee; Pick, Ina (2019b): Sprachliche und bildliche Zeichen: Semiotische Multimodalitätsforschung und die Analyse von Sehflächen.. In: ebd. (Hrsg.): Einführung in die Angewandte Linguistik., Berlin: Metzler, S. 51-78.
  17. Brünker, Felix et. al. (2019): Collective Identity Formation on Instagram. Investigating the Social Movement Fridays for Future. In: Australasian Conference on Information Systems
  18. Roether, Valentina; Wieders-Lohéac, Aline (2022): #JusticiaClimáticaYa – eine multimodale Analyse von Protestplakaten der Fridays for Future-Bewegung. In: Höllein, Dagobert; Wieders-Lohéac-Aline (Hrsg.): Fridays for Future. Sprachliche Perspektiven auf eine globale Bewegung, Tübingen: Narr Francke Attempto, S. 165-189.



Autor*innen

Erstfassung: Valentina Roether am 18.12.2023. Den genauen Verlauf aller Bearbeitungsschritte können Sie der Versionsgeschichte des Artikels entnehmen; mögliche inhaltliche Diskussionen sind auf der Diskussionsseite einsehbar.

Zitiervorlage:
Roether, Valentina (2023): Klimaprotest in analogen und digitalen Diskursräumen. In: Böhm, Felix; Böhnert, Martin; Reszke, Paul (Hrsg.): Climate Thinking – Ein Living Handbook. Kassel: Universität Kassel. URL=https://wiki.climate-thinking.de/index.php?title=Klimaprotest in analogen und digitalen Diskursräumen, zuletzt abgerufen am 04.03.2024.